Am 11.05. besuchte das Team der Aktion TopRider des ÖAMTC unsere Schule und brachte spannende und praxisnahe Verkehrserziehung direkt in den Schulalltag. Mit hautnahen Demonstrationen konnten die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klassen wichtige Regeln und Gefahren des Straßenverkehrs hautnah kennenlernen.
Unter anderem stand der Insassenschutz im Auto im Mittelpunkt. Mit raschen Bremsversuchen wurde gezeigt, welche Kräfte bei einem Aufprall wirken und wie lebensrettend der Sicherheitsgurt sowie richtig eingestellte Kopfstützen und Kindersitze sind. Die Teilnehmer lernten, warum es auch auf kurzen Strecken oder auf dem Rücksitz unverzichtbar ist, sich anzuschnallen.
Besonders relevant für den Schulweg war der Themenschwerpunkt „Unterwegs zu Fuß und auf 2 Rädern“. Hier ging es um die richtige Ausrüstung, vor allem um das Tragen eines passenden und korrekt sitzenden Helms beim Fahrradfahren. Die ÖAMTC-Referenten machten eindringlich klar, wie stark Ablenkung durch Smartphones die eigene Wahrnehmung beeinträchtigt. In praktischen Übungen erlebten die Schüler, wie gefährlich es sein kann, während des Gehens oder Radfahrens aufs Handy zu schauen.
Ein Highlight war die Demonstration der toten Winkel. Mit einem realen Kastenwagen und einem speziellen Spiegel konnten die Schülerinnen und Schüler selbst erfahren, wie groß die nicht einsehbaren Bereiche für Autofahrer-Fahrer tatsächlich sind. Viele waren überrascht, wie komplett unsichtbar ein Fußgänger oder Radfahrer direkt neben dem Fahrzeug sein kann.
Solche praxisnahen Projekte tragen wesentlich dazu bei, dass unsere Schülerinnen und Schüler sicherer am Straßenverkehr teilnehmen können.









